Persönliches

Mein Jahresrückblick 2022: Zwischen den Welten

Sharing is caring

Liebes Jahr 2022, ich werde dich nie vergessen.
Du bist meine persönliche Zeitenwende. Du warst voll, emotional und schonungslos ehrlich.
Wenn du eine Wasseroberfläche wärst, von einem Waldsee beispielsweise, hätte ich nicht nur mein Spiegelbild in dir gesehen. Ich wäre beinahe mit dem ganzen Körper untergetaucht. Auf Distanz kann ich mich mit dir gewissermaßen sicher fühlen. Also lass mich sachte hineinblicken und dich mit ein paar Worten festhalten. Verdauung dauert bekanntlich länger als Aufnahme. Das hier ist also die Spitze des Eisbergs.

Der Blick zurück

Dein Motto – Progress over Perfection – begleitete mich wie ein Mantra Tag und Nacht. Ich danke dir dafür. Du gabst mir die Gelegenheit, das Wissen und Techniken, die ich sonst anderen beibringe, an eigener Haut wieder zu erfahren. Und diese viel mehr wertzuschätzen.

Du stelltest mein Leben auf den Kopf, den ich oft ausschaltete, um mit Händen und Schultern den Balanceakt zu vollziehen. Ich durfte aber auch aufatmen und an meinen Lieblingsorten Kraft tanken. Auch dafür danke ich dir sehr.

Du hast mich raus aus meiner Komfortzone gebracht, meine Lernkurve auf 40 Grad erhöht und mir viele Lektionen in Sachen Geduld und Demut erteilt.

Dank dir weiß ich jetzt, wie viel Licht ich in mir trage, wenn es schmerzhaft dunkel wird.

Anpassungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften, wenn frau schnell zwischen den Welten wechselt. Ich durfte mit dir diese Disziplin meistern, liebes Jahr 2022.

Hier kommen die Themen, die ich zwischen den Welten gesammelt habe:

Lampenfieber, lass uns reden!

Business first.
Während der SOMBA Kickstart von Sigrun  habe ich ein Online Programm konzipiert, das meine Themen Präsenz, Stimme und Wirkung widerspiegelte. Es sollte 4 Wochen lang sein und ein konkretes Problem bei meinen Teilnehmerinnen lösen. Innerhalb von 3 Tagen sollte ich eine Idee für mein Programm finden. Meine innere Kritikerin aka Mrs. Perfect hatte ihre beste Zeit:

  • Was soll ich bloß machen?
  • Ist es überhaupt möglich innerhalb von einem Monat sichtbare Ergebnisse zu liefern?
  • Welche KPI gelten überhaupt, wenn es um verbale Kommunikation geht?
Julia Romanova zeigt auf bunte Post-its hinter ihr und lächelt in die Kamera
Brainstorming für mein Onlineprogramm

Auf der Suche nach dem passenden Thema habe ich mehrere Gespräche mit anderen Stimm-, Rhetorik, Kommunikationstrainerinnen geführt. Auch mit meinen ehemaligen und aktuellen 1:1 Coachees. Und diese haben mich dann tatsächlich auf die Idee gebracht:

Lampenfieber!

Ich will irgendwas mit Lampenfieber machen! Jetzt bräuchte ich nur noch einen guten Titel.

Nachdem ich mehrere Stunden erfolglos an meinem Schreibtisch verbracht hatte, beschloss ich meinem kreativen Autopilot ein wenig Schwung zu geben: ich ging mit meinem Sohn schlittschuhlaufen.

Während ich auf dem Eis glitt, kam der Satz: „Lampenfieber, lass uns reden!“

Denn genau das tun die meisten nicht, wenn sie Lampenfieber haben. Sie reden nicht. Und wenn sie eine Gelegenheit bekommen, ihre Ideen oder Wissen mit den anderen zu teilen, denken sie an das Lampenfieber und lehnen das Angebot unter einem Vorwand ab.

Ich habe beschlossen für diese Menschen eine Brücke zu bauen, damit Lampenfieber keine Hürde mehr auf dem Weg zum Erfolg darstellt.

Denn mit Lampenfieber kenne ich mich bestens aus.

Woche für Woche begleitete ich meine Teilnehmerinnen, nahm Impulse von der Gruppe mit, ergänzte damit meine geplanten Module und hielt jede Woche Q&A Sessions ab.

Julia Romanova zeigt einen Daumen hoch. Hinter ihr ist ein Bildschirm mit der ersten Folie von ihrem Online Programm Lampenfieber, lass uns reden! zu sehen.
Meine erste Session von „Lampenfieber, lass uns reden!“

Meine erste Q&A Session musste ich allerdings absagen.
In der Last Minute E-mail an meine Teilnehmerinnen schrieb ich, dass es noch andere Gründe außer Lampenfieber gibt, warum wir nicht sprechen können. Es war an einem Donnerstag, dem 24. Februar 2022.

Zeitenwende

Als Russin mit ukrainischen Wurzeln, einem amerikanischen Partner und einem 6-jährigen Sohn, dessen Muttersprache Deutsch ist, spürte ich Ende Februar 2022 Hilflosigkeit, Entsetzen und Wut.

Die ersten 10 Tage habe ich übersetzt, gepostet, telefoniert und geschrieben an alle möglichen Instanzen. Danach wurde es seltener. Bis jetzt wache ich jeden Morgen auf und bete, dass meinen Verwandten nichts zustoßen würde.

Der Screen Shot unten zeigt meinen Post 2022 mit der weitesten Reichweite:

 

Tatsächlich war ich kurz davor mein Online Programm „Lampenfieber, lass uns reden!“ abzubrechen.

Zum Glück hatte ich viel Unterstützung und Zuspruch bekommen. Später haben mir viele meiner Teilnehmerinnen anvertraut, dass unsere regelmäßige Sessions, Video Calls und Aufgaben sie vor der panischen Angst geschützt und ihre Resilienz gestärkt haben.

„Julia, danke, dass du weiter gemacht hast!“ – hörte ich wieder und wieder.

Natürlich war dieses Online Programm auch für mich ein Stück „normales Leben“ und eine gute Ablenkung.

Meinen FB Post hat auch Monika Frauendorfer gelesen. Kurz darauf lud sie mich zu ihrem O-Ton Live Expertinnen Talk ein. Das Thema der Runde: Krisen brauchen Expertinnen:

Zusammen mit Gretel Niemeyer, Laura Roschewitz und Iris Wangermann sprach ich über die aktuelle Situation, erzählte meine Geschichte und zeigte ein paar Übungen, wie man sich aus der Schockstarre befreit.

Meine eigene Schockstarre habe ich durch das nächste Online Programm verjagt:

SHOW YOURSELF! – bei so einem Titel durfte ich selbst nicht den Kopf in den Sand stecken.
Ich durfte mich nicht unter der Bettdecke verstecken und vor Hilflosigkeit nächtelang heulen.
Ich wollte nicht von der Angst besiegt werden. Also habe ich mein inneres Lichtlein angeknipst und hab angefangen das Strahlen in den anderen zum Vorschein zu bringen.

An meinem Geburtstag habe ich dieses Foto gemacht („geschossen“ kann ich nicht mehr schreiben):

Der Post dazu ist hier nachzulesen.

 

Asta Nielsen, Hiddensee, Potsdam

Erneut hat meine Theaterproduktion „Asta! Asta! Asta!“ die Dimension Zeit als eine Spirale bewiesen. Wenn es 2020 um eine Parallele zur spanischen Grippe ging, kam 2022 das Thema „Krieg“ dazu.

Die erste Wiederaufnahme-Probe wurde nach 15 Minuten unterbrochen – ich hatte Schwierigkeiten zwischen meinem eigenen Leben und meiner Rolle zu unterscheiden. Der Text aus dem Theaterstück könnte mein eigener sein. Darauf war ich nicht vorbereitet. Meinen „Monolog an Hitler“ konnte ich erst kurz vor den Vorstellungen proben.

Mit meinem Schauspielkollegen Yuri Garaté

Das Beste an „Asta! Asta! Asta!“ ist, dass ich mit meinen Freunden auf der Bühne stehe.
Menschen berühren, unbekannte Geschichten erzählen, einen Raum für Reflexion schaffen, eine Zeitreise antreten – all das macht für mich Theater möglich.

Der Highlight des Jahres war zweifelsohne das Hiddensee Magazin mit mir auf der Titelseite. Ich konnte meinen Erfolg richtig an-fassen. 2022 spielten wir auf Hiddensee zwei mal. Anfang Juni, während der weißen Nächte, und Anfang September im Rahmen der Asta Nielsen Woche.

Egal wie oft ich auf Hiddensee bin – ich entdecke immer was Neues für mich. Gleichzeitig freue ich mich auf meine Insel Routine: Morgenkaffee am Strand, Spaziergänge durch den Dornbusch, Meeresmeditationen an der Steilküste.

 

Ende September wartete eine Überraschung auf mich: das Filmmuseum Potsdam veranstaltete „Asta Nielsen ABC. Filme und Fragmente“ zum 50. Todestag der Stummfilmdiva.

Zum ersten Mal nach vier Jahren Recherche konnte ich die Stimme von Asta Nielsen hören!
„Unmögliche Liebe“ war ihr erster Tonfilm und der letzte Film, den sie je gedreht hatte. Sie war grandios! Und ihre Stimme war weich, warm und samtig. Und gar nicht so tief, wie ich sie mir vorgestellt habe.

Asta Nielsen Wochen in Potsdam

 

Seminare, Workshops, Coaching

Nicht nur das Theater hat eine Bühne zu bieten. 2022 stand ich im Zentrum der Aufmerksamkeit bei vielen Seminaren und Workshops. Was einst als reines Stimmtraining angefangen hatte, zog weite Kreise. Von Stimme über Sprechen hin zur Kommunikation. Präsentationstechniken wechselten sich mit  Gender in Negotiations ab. „Selbstbewusstes Auftreten“ wurde von „Führungskompetenzen“ abgelöst. Und immer stärker wurde das Thema „Interkulturelle Kommunikation“.

Body language in negotiations für Rational Games

Meiner Präsenz auf LinkedIN habe ich für den Auftrag bei SIBB zu verdanken. Mit „Own Your Voice“ habe ich in der schönen Location Coconut bei Bad Belzig die angehenden Gründer bei derem Pitch unterstützt.

Meine Location für OWN YOUR VOICE für SIBB

Nach wie vor habe ich Business Theater Trainings für ESMT mitorganisiert und durchgeführt. Meine Teilnehmerinnen hatten mit 5 meiner Rollen zu tun, die es ihnen scheinbar unmöglich machten, ihr Ziel zu erreichen. Hier trifft Führungskräftetraining auf Improtheater. Zwei Welten, die sonst selten von einander wissen.

Ganz berührend und inspirierend fand ich meine 1:1  VIP Coaching Sessions. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese intelligenten, wissbegierigen und mutigen Menschen bei deren Führungspersönlichkeit-Reise unterstützen konnte.

Mein Geburtstag 2022

„Darf ich dieses Jahr überhaupt feiern? Oder soll ich meinen Geburtstag ausfallen lassen?“
Seit Jahren organisiere ich Ende Juli eine gesellige Runde auf unserem Gemeinschaftsdach. Für mich ist das wie ein zweites Silvester. Ein Monat vor meinem Ehrentag hat mich das verflixte C-Virus ordentlich durchgeschüttet. Meine Kräfte waren zu 40% vorhanden und meine Stimme war dünn und brüchig.

Als die ersten Fragen bezüglich meiner Geburtstagsfeier kamen, war ich unentschlossen.
Bin ich imstande gelassen zu feiern? Werde ich es körperlich packen? Wird meine Stimme wieder normal sein?

Denn gerade an meinem Geburtstag brauche ich eine tragbare und klangvolle Stimme. Damit ich mit meinen Freunde und meiner Familie zusammen singen kann. Ohne Gesang und Musik kann ich niemanden eine Feier abkaufen. Nur durch Mehrstimmigkeit und Klang vieler Instrumenten entsteht für mich ein besonderer Moment.

Und dann kam die Entscheidung. Während ich auf dem Sofa saß und mit Ukulele meinen Post-Corona Zustand heilte. „Ich werde das Leben, meine Freundschaften, meine Familie und den Sommer feiern!“ Und dann machte ich eine Song Liste:

  • Island in the sun
  • High and dry
  • Killing me softly
  • Norwegen Woods
  • More than words
  • Creep
  • What’s up?
  • Blister in the sun
  • Nothing compares to you
  • Hallelujah

Ich probte alleine und mit anderen Musikern. Lernte den Text und kam nach und nach zu meinen Kräften.
Als es dann soweit war, hörte ich den Klang von Ukulele, Gitarre und Kontrabass. Ich sah die Flammen in der Feuerschale, schlafende Kinder unter den Decken und tausende von Sternen. Ich war überwältigt von der Schönheit und Liebe, die mich in diesem Augenblick umgab. Und plötzlich war ich dran mit „When you’re on a holiday, You can’t find the words to say…“

Ich bin fest davon überzeugt, wenn Menschen mehr zusammen singen würden, gäb es weniger Hass und Gewalt auf diesem Planeten. Es kamen spontan noch andere Songs dazu, unter anderem dieser hier: „Imagine all the people livin‘ life in peace..“ 

Ich als Mama 2022

Die größte Veränderung innerhalb meine kleinen Familie in Berlin war der Kita Abschluss und die Einschulung, die mich (wie so vielen Eltern in Berlin) ordentlich Nerven gekostet hat. Doch zuerst zur Kita: sechs Jahre lang war ich beinahe jeden Tag hier. Mein Sohn hat hier laufen, sprechen und rechnen gelernt. Vor der Pandemie gab es hier Kinderhotels, was vielen Eltern einen erholsamen Freitagabend und einen ruhigen Samstagmorgen schenken. Erzieherinnen waren auch meine Bezugspersonen, egal von welcher Gruppe. Gewissermaßen war es auch meine Kita. Und ich musste auch Abschied nehmen.

Für die Abschlussfeier habe ich einen Song mit den Kindern einstudiert: „Echte Freunde, die halten zusamm’n
Oh-oh-oh, oh-oh (hey, hey), Uns verbindet ein magisches Band Oh-oh-oh, oh-oh (hey, hey)…“ 


Was wartet wohl auf diese Sechsjährigen? In welcher Welt werden sie leben? Und was kann ich heute tun, damit sie weniger Schmerz und Leid erfahren?

Mein erstes Mal 2022

Drei neue Sachen, die ich dieses Jahr gemacht habe: die Reise nach Nizza, Lauf in den Mai mit der Familie, der erste Schultag von meinem Sohn.

Wenn jemand Montagabend nach mir sucht, der wird im Erika Hess Eisstadion fündig. Vor 1,5 Jahren trat Eishockey in unser Leben ein. Aus lauter Verzweiflung nie einen Platz bei einem Fußball Verein in Berlin Kreuzberg zu bekommen, kam die Idee mit dem Probetraining bei F.A.S.S. Berlin.

Am ersten Mai habe ich meinen Mut zusammen genommen und mit unserem Eishockey Verein 3 Runden im Volkspark Friedrichshain gejoggt. Was soll ich sagen: mein Sohn war natürlich schneller als ich 🙂

Seit August 2022 habe ich eine neue Routine: früher aufstehen, die Brotbox mit gesunden aber auch leckeren Sachen füllen, ins Mitteilungsheft schreiben und den weißen Ordner kontrollieren: Hallo, Schule! Ich bin zwar immer noch dabei, mich an dich zu gewöhnen. Aber ich bin guter Dinge!

Neue Ordnung, neue Menschen, neue Herausforderungen. Eine neue Welt.

 

Worauf ich mich 2023 freue

Die letzten Dezembertage nutze ich sehr gerne, um neue Pläne zu schmieden. Mein BuJo ist fast bereit das neue Jahr 2023 in sich aufzunehmen. Viele Ereignisse, die mich erwarten, sind mir bereits bekannt: meine „Asta! Asta! Asta!“ Vorstellungen auf Hiddensee, die Abschlussveranstaltung vom Klimaverbund, die ich moderieren werde.

Ich freue mich aber auch auf Überraschungen und spontane Begegnungen, auf neue Bücher und alte Freunde. Und ich freue mich sehr, auf die neue Welt, die schon ganz bald von uns allen geschaffen wird.


P.S.: Liebes Jahr 2022, es sind doch mehr als nur ein paar Worte geworden. Es hat sich gelohnt, mich mit dir auseinanderzusetzten. Wenn du ein Waldsee wärst, würde ich jetzt meinem Spiegelbild zulächeln und mich langsam umdrehen.

P.P.S.: Dass meinem Jahresrückblick 2022 nicht das gleiche Schicksal widerfahren ist, wie meinen anderen dreiundzwanzig Entwürfen, habe ich zutiefst meinen Co-Bloggerinnen Katja Scalia und Svenja Lehmann zu verdanken. Der einigermaßen logische Aufbau wäre niemals ohne meine Blogger-Mutter Judith Peters aka Sympatexter zustande gekommen. Meine Vorfreude diesen Jahresrückblick mit der Welt zu teilen wäre ohne meine Familie, Freunde, Kolleginnen, Mentorinnen und Coachees nur halb so groß.

 

Ich bin professionelle Schauspielerin, Stimm- und Präsenztrainerin

8 Kommentare

  • Katja Scalia

    Schön, aufregend, traurig, neu – alles dabei und so schön geschrieben, Julia.

    Mein Favorite, wie schon letztes Jahr: Asta Nilsen und Hiddensee. Dieses Jahr wollte einfach nicht klappen, aber ich werde dich einmal live auf dieser Bühne sehen! 🥰

    Und der Schulanfang steht uns nächstes Jahr bevor. Ich hab jetzt schon einen Riesenrespekt davor, auch wenn es bei uns im Ländle (hoffentlich) nicht so kompliziert ist, wie in Berlin.

    Danke für die Einblicke. Schön, dass es dich gibt!

    • Julia Romanova

      Liebe Katja, danke❤️ ja, kommt unbedingt! Wir spielen vom 18.05 bis zum 31.05 fast täglich 🎭 danke, dass du meine Schreibgefährtin bist! Freue mich auf unser Co-Blogging 2023 – ich habe mir 3x3x3 für jeden Monat vorgenommen!

  • Irene Huber

    Wow! Liebe Julia, ich habe deinen Jahresrückblick inhaliert und er hat mich berührt und beseelt zurück gelassen. Ich danke dir dafür!
    Liebe Grüße und alles Gute für 2023!
    Irene

  • Svenja

    Liebe Julia, ich hatte Gänsehaut! Mir persönlich hat dein Jahresrückblick dieses Mal ganz besonders gut gefallen – der Schreibstil und das Ungezwungene?! Ich erinnere mich noch genau an letztes Jahr und dabei fällt mir eine Sache auf, die traurig ist: 2022 sollte es ein gemeinsames Foto von uns geben und nun kam es doch anders. 😞 Sollen wir uns das nochmal für nächstes Jahr vornehmen? Und wieder mehr schreiben natürlich … schäm
    Ich drück dich ganz fest! 😘

    • Julia Romanova

      Liebe Svenja, vielen Dank!!! Ja, unbedingt! Lass es uns bitte vornehmen! Und das Schreiben kommt bei Dir bestimmt zurück❤️ drücke dich! Einen schönen und gesunden Start in das neue Jahr 2023!

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